Wiehltaler Leichtathletik Club 1981 e.V.

Vereinsnachrichten

01.01.18 Werner Feldmann ist wieder Mitglied

Werner Feldmann war einer der ersten Trainer im WLC. Von 1982 bis 1989 trainierte er die Laufgruppe, die in dieser Zeit sehr groß und außerst leistungsstark war. Fast alle Vereinsrekorde im Laufbereich stammen noch aus dieser Zeit. Es war die große Zeit seines Schützlings Klaus Krämer, der in dieser Zeit der beste Langstreckenläufer im Kreis war. Krämer siegte u.a. 7 x hintereinander beim Sylvstercrosslauf in Gummersbach und erzielte im Marathonlauf 2:25 Std. allerdings noch beim TV Oberbantenberg, da zu dieser Zeit der WLC noch nicht gegründet war.
Feldmann wohnt seit 20 Jahren in Polen und betreibt mit seiner Frau eine Pension in den Masuren. Natürlich ist er auch in Polen als Trainer tätig und trainiert dort einige leistungsstarke Läufer.
Er selbst möchte gelegentlich auch an Seniorenmeisterschaften auch in Deutschland teilnehmen.

 

Neue Wettkampfregeln ab 2018

Regel 146.4
Wenn Läufer wegen eines Fehlstarts Einspruch oder Berufung einlegt und diesem stattgegeben wird, ist sicherzustellen, dass er den Lauf wiederholt, um sicherzustellen, dass er an allen Runden teilgenommen hat.

Regel 161.1
Bei Starts in Kurven darf der hintere Teil des Startblockrahmens über die äußere Bahnmarkierung hinausragen, sofern davon keine Behiderung eines Läufers ausgeht.

Regel 162.2
Wenn der Starter nach Regel 162.5 nicht überzeugt ist, dass alle für den Startvorgang in einem Lauf bereit sind, nachdem die Läufer die endgültige Startposition eingenommen haben oder aus anderen Gründen den Start abbrechen will, dann lautet das Kommando: "Bitte Aufstehen" . Somit gibt es ein neues Startkommando.

Regel 162.5
Die Läufer müssen dem Kommando des Starter "Auf die Plätze" und "Fertig" umgehend ohne Verzögerung nachkommen und die endgültige Startstellung einnehmen. Bei einer Verwarnung entfällt das zeigen der grünen Karte.

Regel 168.6
Ein Käufer ist zu disquaklifizieren, wenn er durch Rempeln oder Stoßen gezwungen wird die Laufbahn zu verlassen und damit einen wesentlichen Vorteil erlangt.

Regel 170.3
Der Wechselraum der 4 x 75 m, 4x100 m und 4x200 m hat sich bei Freiluftveranstaltungen geändert. De Wechselraum ist jetzt 30 m lang. Die 10 m Anlaufzohne fällt weg.

Regel 180.17
Versuchszeiten bei mehr als 3 Wettämpfern:
Hochsprung 30 Sek., Stabhoch 60 Sek. sonst 30 Sek. (ohne Abdrücken) 2 - 3 Athleten
Hochsprung 90 Sek. Stabhoch: 120 Sek. sonst 60 Sek.
1 Athlet
Hochsprung 120 Sek., Stabhoch: 180 Sek. sonst: 120 Sek.

Regel 187.14
Das Berühren des Kreisringes an der Oberseite bei Stoßwettbewerben (ohne Abdrücken), der hinter der Linie des Kreismittel-
punktes passiert ist kein Fehlversuch.

Regel 187.15
Bei Unterbrechnung eins Versuches gibt es keine Einschräkungmehr, wieoder aus welcher Ricvhtung der Athlet swn Kreis oder die Anlaufbahn verläßt.

Regel 200.12
Bei einem Punktgleichstand im Mehrkampf gilt: Punktzahl ist geicher Platz.


Der Nikolaus brachte viel Schokolade mit

Wiehl 04.12.
Bereits am Montag besuchte der Nikolaus die Kinder im WLC. Er brachte einen großen Sack mit viel Schoßkolade mit. Die Kleinschüler erfreuten ihn mit sportlichen Übungen. Er zeigte sich sehr beeindruckt. "Das sind gute Kinder," stellte er fest.

 

24.11. Über den Tellerand hinaus schauen

24.11. Gummersbach - Becke
Über den Tellerand hinaus schauen. Helena Kopp und Morgane Pieper besuchten mit Trainer Klaus Heinen das Training der Teakwondo Abteilung im TV Becketal, um sich über diese Olympische Kampfsportart zu informieren. "Man kann hierbei das ein oder andere Trainingsmerkmal für unsere Sportart mit nehmen, vor allem hinsichtlich der Beweglichkeit ", so Heinen. Abteilungsschef und "Großmeister" Bajrush Saliu leitete gemeinsam mit seinem Bruder das Training. " "Hier ist es ganz schön voll," stellte Helena erstaunt fest, denn die Halle war mit mehr als 25 Kämpfern sehr gut gefüllt. Den Athletinnen hatte es viel Spaß gemacht, obwohl die Fußtritte doch noch sehr zaghaft durchgeführt wurden, wie auch sonst ? Wir danken Bajrush sehr, das wir uns in seiner Sportart einmal umsehen durften.

01.11.17 Die Laufbahn kann beleuchtet werden

Wiehl 26.10.
Nun können unsere Athleten endlich auch bei Dunkelheit die Laufbahn im Stadion Wiehl benutzen. Möglich macht das die moderne LED Lichttechnik.

Während der letzten Mitgliederversammlung im Januar dieses Jahres diskutierte man diese Möglichkeit erstmals. Zum Ende der Bahnsaison wurden die ersten Lichtmessungen gestartet und mit Beginn der Winterzeit sind ab sofort abendlichen Tempolaufeinheiten im Stadion Wiehl möglich.

"Wir können hierdurch die Bereitstellung des Stadions von ca. 50 % jetzt auf ca. 80 % erhöhen", erklärte WLC Vorsitzender Klaus Heinen.

Da das Stadion noch eine alt ehrwürdige Aschenbahn besitzt, ist die Laufbahn bei sehr regnerischen Wetter und bei Schnee auch weiterhin nicht benutzbar.

Nach Beendigung der Vorstandsitzung am vergangenen Donnerstag wurde die Beleuchtung von den Mitgliedern des Vorstandes erstmals in Augenschein genommen.

Dankenswerterweise hatte WLC Sportwart
Axel Scharfschwert ein transportables Gestell gebaut, mit den 14 Stck. 50 Watt Batterieleuchten auf 7 Stativen relativ leicht und zeitsparend aufgebaut werden können.

"
Wenn alle anwesenden Atheten mithelfen, dann kann der Auf- und Abbau der Lampen in jeweils 10 bis 15 Minuten von statten gehen," so Klaus Heinen.

01.11.17 Neu im Vereinheim: Vibrationstrainer

Das Athletiktraining beim WLC wird immer ausgeklügelter. Die neuste Errungenschaft ist ein Vibrationstrainer, womit die Muskulatur anhand von Vibrationen stimuliert werden kann. Leistungssportler aber auch Freizeitsportler können auf diesem Gerät trainieren. Die niedrige Vibration dient der Entspannung des Körpers.

Interessenten, die das Geräte nutzen wollen, können sich bei den Trainern melden.

Wir danken dem Leichtathletik Kreis Oberberg der die Anschaffung dieses Gerätes ermöglichte.


 

25.07.17 Gymn.Neubau im Stadion Wiehl vom Tisch ?

Wiehl 25.07.
In einem Bericht der Oberbergischen Volkszeitung am 25.07. wurde die Aussage von Bürgermeister Ulrich Stücker bekannt gegeben, das ein Neubau des Gymnasium Wiehl im Stadion wohl vom Tisch sei, da die vorraussichtlichen Kosten viel höher seien als eine Sanierung der aktuellen Schulanlage. Der Umbau soll im Jahr 2019 beginnen.

Wir hatten Herrn Bürgermeister Stücker in einen Brief darauf aufmerksam gemacht, das bei einem Neubau des Gmnasiums im Bereich des Stadions die Existenz des WLC gefährdet sein könnte.

Außerdem nannten wir vorsorglich Vorschläge, wie ein Umbau des Stadions mit einer modernen Rundbahn von statten gehen könnte, ohne das die Leichtathletik reduziert werden müsste. Hier geht es vor allem um den Erhalt des Naturrasens. Ein für die Leichtathletik konformer Umbau würde nach unserer Ansicht nicht mehr als Eur 300.000,-- kosten, wobei die Möglichkeit einer Beleuchtung für die Laufbahn zusätzlich diskutiert werden müsste.

Bei einem Kunstrasen wären Langwürfe (Speer, Diskus) nicht mehr möglich. Disziplinen die beim WLC stark im Vordergrund stehen. Die Ergebnisse eines Kunstrasens sieht man in Dieringhausen und in Gummersbach, wo vorwiegend Langlaufgruppen den Ton angeben. Aber Langstreckenläufer benötigen nicht unbedingt eine Kunststoffbahn. Außerdem wäre ein Kunstrasen für den Kinder und Jugendfußball aus gesundheitlichen Gründen (Verletzungen und Überlastungen vor allem im Bereich der unteren Extremitäten) nicht unbedingt förderlich.

 

Mitgliederschwund in den Wiehler Sportvereinen

Nach Informationen des Stadtsportverbandes ist in den Wiehler Sportvereinen ein Mitgliederschwund zu erkennen. Carlo Riegert, Vorsitzender der Stadtsportverbandes, berichtete im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung, das in den vergangenen 5 Jahren mit rund 600 Mitgliedern ein Rückgang von 8 % festgestellt wurde.

Besserung erhofft man sich durch die neue Landesregierung, die die bisherige Ausbildungszeit zum Abitur von 8 Jahren (G8) auf G9 ändern will. Hierdurch könnte den Schülern wieder mehr Zeit eingeräumt werden Sport in den Vereinen zu betreiben.

27.04. KSB Sportabzeichen: Diesmal nur Platz 2

27.04.17 Gummersbach
Die Siegerehrung der Sportabzeichenaktion war diesmal eine kleine Enttäuschung, denn im Gegensatz zu den Vorjahren, wo man regelmässig über 100 Sportabzeichen erreicht hatte, waren es diesmal nur 69 Stck. Das reichte in der Gesamtwertung der Vereine unter 500 Mitglieder immer noch für Platz 2. Esther Schittko vertrat den WLC bei der Ehrung im Gebäude der Agger Energie in Gummersbach und nahm vom KSB Vorsitzenden Hagen Jobi die Urkunde in Empfang.

Beim Aggerlauf: Stefan Klaas mit Tochter Destina

Das ist die kleine Tochter unseres langjährigen Mitgliedes Stefan Klaas. Destina startete beim Aggerlauf in Lantenbach.

 

Wer mag das schnelle Mädchen sein ?

Diese schöne Zeichnung haben wir heute erhalten.

Nun stellen wir die Frage:

Wer mag die junge Athletin sein, welche auf dieser Zeichnung dargestellt ist ?

Dem Zeichner danken wir ganz herzlich und stellen fest, das man die Osterferien auch kreativ nutzen kann.

Infos bitte info@wiehltalerlc.de

 

Frauengruppe im einheitlichen Look

Beate Kajahn, Corinna Hansohn, Christina Gerke, Regine Caspar, Beate Klatte, Ruth Stöcker-Schwan, Ingrid Sobanski und Erika Ruland.

Oberwiehl
Die Frauengruppe 40+, die Donnerstags im Gymnastikraum der Grundschule Wiehl trainiert, zeigt sich jetzt im einheitlichen "Look". Am vergangenen Donnerstag stellte man sich dem Fotografen. Wir meinen: Die t-shirts sehen richtig gut aus.

 

06.03.17 Ehrungen beim Wiehler Sportabend

06.03. Wiehl
Im Rahmen der Wiehler Sportlerehrung die in der Wiehltalhalle stattfand, wurden Kerstin Bastian (leider abwesend) und Herbert Disselhoff für ihr Engagement im Verein ( u.a. 20 Jahre Trainerarbeit) besonderes geehrt. Für ihre heraus ragenden sportlichen Erfolge fanden Bilal Chibani, Felix Hensel, Klaus Krämer, Friedhelm Lang, Jörg Mauter besondere Beachtung. Bürgermeister Ulrich Stücker beglückwünschte im Rahmen dieser rund um gelungenen Veranstaltung, wo über 200 Sportler geehrt wurden, die Trainer und Athleten persönlich.

 

06.03.17 Anerkennung für die Treue zum Verein

Seit 20 Jahren betreut Herbert Disselhoff Athleten des WLC. Ulrich Stücker, Bürgermeister der Stadt Wiehl, beglückwünschte den fleißigen und zuverlässigen Trainer für sein Engagement im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Wiehl. Außerdem stand und steht er als Helfer, Kampfrichter und Sportabzeichenobmann dem WLC stets zur Verfügung. Herbert Disselhoff gehörte zum Kreis, die den WLC im Jahre 1981 mit gegründet hatten. Ebenfalls 20 Jahre ist Kerstin Bastian im Verein tätig. Sie konnte aufgrund einer Terminüberschneidung leider nicht teilnehmen.

20.01.17 Dr. Jörg Kopp ist unser neuer Beisitzer

Im Rahmen der letzten Vorstandsitzung wurde Dr. Jörg Kopp zum Beisitzer in unserem Vorstand gewählt. Jörg Kopp wird künftig die Kontakte zur Stadt Wiehl pflegen. Beruflich arbeitet er als Unternehmensberater und wird den Verein aufgrund seiner Erfahrung sicherlich gut vertreten.

K.H.

 

Heinen Vorsitzender - Krämer Sportler des Jahres

Wiehl 19.01.
Erwartungsgemäß gab es bei den Wahlen im Rahmen der WLC Mitgliederversammlung keine Überraschungen.
Klaus Heinen wurde wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt und bekleidet dieses Amt nun schon seit 1989. Der Rückzug von Kassenwartin Simone Veller erfolgte aus persönlichen privaten Gründen, war aber vorher bereits bekannt. Erfreulicherweise konnte mit Dieter Krämer ein Nachfolger gefunden werden. Für das Amt des 2. Vorsitzenden und Sportwart wurde Axel Scharfschwert gewählt.

1. Vorsitzender: Klaus Heinen
2. Vorsitzender: Axel Scharfschwert
Geschäftsführer: Rita Heinen
Sportwart: Axel Scharfschwert
Schatzmeister: Dieter Krämer
Beisitzer: Christina Gerke , Dr. Jörg Kopp und Jörg Mauter

Die neue Übungsleiterin für das Schulprojekt Kim Bergerhoff weilte unter den Anwesenden. Sie wird bis Ende April den Leichtathletikunterricht in den Schulen leiten.

Die Berichte der Fachwarte wurden sehr ausführlich geführt.

Die Beitragserhöhung für erwachsene Mitglieder der Sparte Leichtathletik auf Eur 86,- p.a. wurde ohne Gegenstimme angenommen.

Dieter Krämer ist der Sportler des Jahres 2017 und erhielt den Pokal aus der Hand von Klaus Heinen.

Weitere Sportler wurden für ihre regional beachtlichenen Leistungen geehrt:
Helena Kopp (Platz 1 in der LVN Jahres bestenliste im Kugelstoßen, Diskuswerfen und Blockmehrkampf Altersklasse W13, Jörg Mauter (3. Platz bei den WLV Seniorenmeisterschaften im Straßenlauf und Dieter Krämer (4. Platz WLV Senioren Hallenmeisterschaften im 3000 m Lauf)

Im Anschluss Versammlung folgte der gemütlichen Teil mit Getränken und Schnittchen.



 

Schneider ist Vorsitzender Region Süd/Ost

25.01. Bergisch Gladbach
Der Leichtathletik Kreis Oberberg wurde vom jetzt ehemaligen Kreisvorsitzenden Hans Jörg Schneider in der Verwaltung der Landesturnschule in Bergisch Gladbach offiziell aufgelöst. Im Anschluss fand die konstituierende Sitzung der neuen Region Süd/Ost statt.

Hier wurde Hans Jörg Schneider (Wipperfürth) zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Schneider hat nun die schwierige Aufgabe, eine funktionsfähige Dachorganisation der 3 bisherigen Kreise (Rhein Sieg, Oberberg, Köln/Rhein Erft und Leverkusen) zu organisieren.

Leider stellte sich heraus, das sich die knapp 50 anwesenden Vereinsvertreter der insgesamt 195 Vereine nicht einig waren.

So gingen die Vertreter des Kreises Köln komplett auf Distanz und auch die Vertreter des Kreises Rhein Sieg Kreises zeigten sich ratlos.

Wie es jetzt weiter geht wird man abwarten müssen. Weiter gehen wir es in jedem Falle.